Walchensee - 26.05.2007

Sumpfblüte Die Vorgänge, über die hier berichtet werden muss - in aller Offenheit berichtet werden muss - sind so abscheulich, die Motive derjenigen, deren Wühltätigkeit hier dokumentiert werden muss, sind so niederträchtig, dass es lange Zeit nicht denkbar war, sie ans Tageslicht zu zerren. So dunkel und abstoßend, so widerlich und ekelerregend ist das zu Berichtende, dass erst heute daran gedacht werden kann, die tatsächlichen Ereignisse, voller Abscheu - aber gerade deshalb auch in ganzer Klarheit und in voller Aufrichtigkeit - niederzuschreiben, um eine ewige Mahnung in die Köpfe aller zukünftigen Lakergenerationen einzubrennen, eingedenk der erdenklichen Worte UNSERES LIEBEN FÜHRERS (ULFs), des weisen Begründers unserer großen Bewegung, der hellen Lichtgestalt unserer hoffnungsvollen Zukunft, des mächtigen Schwerts seiner allwissenden Gerechtigkeit (weiBugBhLuhoZmäSsaG) ER ABER SPRÄCHE: WER SEINE SOCKEN NICHT WÄSCHT, KLEBT AM FUSSSCHWEISS DER GESCHICHTE.

Es kann losgehen Die Laker

Wie aber konnte das Undenkbare geschehen? Wo liegen die historischen Wurzeln für jene Ereignisse, die unsere Bewegung um Jahre hätten zurückwerfen können, wenn nicht die unermessliche Klugheit und die unerschöpfliche Gnade ULFs, des weiBugBhLuhoZmäSsaG, Schlimmeres verhindert hätte?
Um Antworten auf diese Fragen zu finden, müssen wir zurückgehen bis zum Morgen jenes verhängsnisvollen Tages: Als mutigste, fähigste und treueste Gefährten unserer Bewegung waren wir unter Aufbietung all unserer Kräfte bereits angereist. In erbitterten, inneren Kämpfen hatten wir uns Schritt für Schritt an den Walchensee herangearbeitet. Es war heiß. Eine gnadenlose Sonne verbrannte unsere Stirnen und Nasenrücken. Die Aufgabe, die vor uns stand, erschien übermenschlich. Nur die unendliche Tatkraft ULFs, des weiBugBhLuhoZmäSsaG, konnte uns Hoffnung geben, nur SEINER Führung konnten wir vertrauen, als wir uns am Kreuzweg verwirrten.Um so schändlicher, niederträchtiger und ekelhafter erscheint vor diesem Hintergrund der unerklärliche Einfluss hinterhältiger, zersetzender Elemente der übelsten Herkunft, die versuchten, aus dem Kreuz- einen Scheideweg zu machen. Das aber war diesen heuchlerischen Banditen nicht genug. Nachdem ULF, der weiBugBhLuhoZmäSsaG, ihnen die Beute ihrer verbrecherische Wühltätigkeit wieder entrissen hatte, gelang es diesen bestialischen und verräterischen Bluthunden, die mutigsten, fähigsten und treuesten Gefährten unserer Bewegung kurzzeitig zu benebeln, so dass sich diese besinnungslos bis auf die Unterwäsche entblößten, um sich im weihevollen Wasser des Walchensees zu suhlen.

Die Laker suchen einen Parkplatz Zwei Lakerinnen haben gute Laune

Auch diese schmachvolle Schande konnte ULF, der weiBugBhLuhoZmäSsaG, in einen machtvollen, allumfassenden und ruhmreichen Sieg unserer Bewegung verwandeln. Die feigen Täter von damals aber, die sich heute erbärmlich zitternd unter der unermesslichen Gnade ULFs, des weiBugBhLuhoZmäSsaG, winden, sollen wissen, dass wir sie aufmerksam beobachten, eingedenk der erdenklichen Worte ULFs, des weiBugBhLuhoZmäSsaG ER ABER SPRÄCHE: WER MIR NACHFOLGT, FINDET EINEN WEG.

Seenähe: 2
Naturschönheit: 2

geschrieben von Sumpfblüte, Mai 2008

Links
Alter Bericht: Walchensee
Wikipedia: Walchensee
Google Maps: Walchensee

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